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...und nun hatte uns Santiago wieder. Wir wurden herzlich von unseren Vermietern begrüßt und zogen wieder in unser Zimmer ein. Das Haus wirkte nun recht ruhig, denn Blanca und Dago, Alexandras Eltern, waren nach Kolumbien zurückgekehrt. Schnell lagen im gesamten Zimmer Wäscheberge. Wir sortierten unsere Mitbringsel, schauten schon mal ein wenig Fotos,... und besuchten gleich zwei Tage später mal wieder für eine Woche die Sprachschule.

Gut ausgestattet mit Spanischkenntnissen startete unser Leben hier in Santiago. Hier wird sehr viel über das Erdbeben gesprochen, zu Hause, im Bus, in der Metro, bei Feiern,...und trotzdem die Stadt wirklich weit vom Epizentrum entfernt ist, hat sie ziemliche Schäden davongetragen. Einige Häuser mussten geräumt werden, da Einsturzgefahr bestand und viele Gebäude weisen Risse auf. Vor allem die Kirchen haben gelitten. Es gibt kaum eine, bei der nicht irgendetwas abgebröckelt ist. So auch die alten Monumente des Cementerio Central...

   

Annettes Uni begann und ich habe ein Intercambio. Das bedeutet für mich, zwei Mal in der Woche Spanisch lernen und Deutsch unterrichten...ein nettes Betätigungsfeld. Und da muss man sich ja auch mal ein wenig ausruhen und so fuhren wir ein verlängertes Wochenende in den Norte Chico. Wir liehen ein Auto, dass ich erst einmal von der Autovermietung zu unserem Haus fahren musste, was schon ein Abenteuer für sich war. Aber dann packten wir Zelt, Schlafsäcke,...ein und los ging die Tour in Richtung Norden. Es ist schön, einfach da anhalten zu können, wo man etwas Nettes entdeckt...und so genossen wir die Ausblicke....

   

Die Entfernungen nach Norden sind nicht groß, aber sobald man die Autobahn verlässt, ist man in den Bergen und die Kurven sind nicht zu zählen. So erreichten wir erst am späten Nachmitteg das Reserva Nacional Las Chinchillas, das letzte Gebiet, in dem die letzten freilebenden Chinchillas existieren. Ein CONAF-Mitarbeiter zeigte uns im Nocturnium die in der Umgebung lebenden Tiere und dann gingen wir auf Erkundung...und sahen natürlich keine, da diese Tierchen nachtaktiv sind. Aber nun wussten wir auch, dass diese roten Blüten an den Kakteen nicht die Blüten sind, sondern Parasiten.

                                   

Und wir entschlossen uns, einfach im Park zu bleiben. Es gab dort nämlich einen Zeltplatz. Nichts wie das Zelt aufgeschlagen und einen weiteren Erkundungsrundgang gemacht...und da es nun schon langsam dämmerte, sahen wir sie doch...nur waren sie für Fotos zu schnell. Dafür hatten wir dann am Abend einen ziemlich neugierigen Fuchs zu Besuch und am Morgen einen frühstückswilligen Vogel.

 

Die Fahrt ging weiter nach Combarbala, um Karten für das Observatorio Cruz del Sur zu besorgen. So machten wir Bekanntschaft mit einer der wenigen Städte in dieser Gegend, deren ruhiges Leben ein Genuss war...und wo wir in aller Ruhe unsere Karten erstehen konnten. Aber das sollte erst zwei Tage später sein, also zogen wir weiter nach Ovalle, in dessen Nähe das Valle del Encanto liegt. Trotz fast nichtvorhandener Ausschilderung fanden wir unseren Weg durch die Stadt und zum Tal...und ich konnte endlich Petroglyphen schauen. Diese Felsmalereien wurden ab 2000 v.C. von der Kultur der Molle angefertigt. Außerdem finden sich Vertiefungen in den Steinen, die zum Mehl mahlen und Anmischen von Farben genutzt wurden.

 

                       

Wie die Entdecker stromerten wir auf der Suche nach den Malereien durch das Tal...und meine Begeisterung wurde immer größer. Am Ende gab es noch die Inkabäder zu entdecken. "Badewannen", die durch das Auswaschen des Felsens durch Wasser entstanden waren. Und auch dort gab es einen Zeltplatz. Wir suchten uns einen wunderschönen Platz unter einem Baum aus, um unser Zelt aufzubauen. Diesmal war es doch ein wenig gruselig. Wir waren wieder die einzigen, aber alles war jetzt weit weg. Da ist es schon komisch, wenn in der Ferne rote Augen schimmern...und nicht nur ein Paar...

                                            

Morgens war alles wieder gut und wir verließen diesen schönen Platz, fuhren weiter zum Monumento Natural Pichasca. Sehr "witziger" Park, wo man Saurierknochen Suchbild: Wer findet den Saurier? ) und versteinerte Araukarien gefunden hat. Außerdem gab es eine Wohnhöhle mit Felsmalerei. Unser Zelt schlugen wir in Termas de Soco auf. Aber da war unsere Vorstellung eine andere. Keine warmen Thermen, nein, eine kalte Quelle, die ein Schwimmbad speiste. Mir war es zu kalt...und ich duschte heiß. Mit einem Pisco Sour beendeten wir den Tag, nachdem wir beim Steine sammeln, um das Zelt wegen des Windes zu beschweren, einen kleinen Skorpion entdeckten. Später erfuhren wir, dass er nur schwach giftig ist. So viel zum sicheren Chile, was Tiere betrifft ;-) Es gibt nämlich neben der Schwarzen Witwe auch noch die Eckenspinne....und die hat es richtig in sich.

  

Am nächsten Tag ging es wieder zurück nach Combarbala, nicht ohne einen Halt an der ehemaligen Eisenbahnstrecke des Nordens gemacht zu haben. Schon allein die Vorstellung, durch dieses Stück Erde mit der Bahn zu fahren, war einfach toll...Da fehlten dann nur noch die Cowboys und Indianer...Wir genossen ein tolles Abendessen in der Stadt, eigentlich nur gemacht aus dem, was noch da war, da wir für das Cena zu spät und das Almuerzo zu zeitig waren. Aber Annette genoss die besten Pommes Chiles und ich eine Cazuela, eine Rindfleischbrühe mit einem Stück Fleisch, einer Kartoffel und einem Stück Süßkartoffel. Wirklich lecker. So gestärkt zogen wir los zum Observatorium und hatten interessante eineinhalb Stunden...und ich sah doch prompt den Saturn. Das hatte ich mir vorher gewünscht.

 

Unser Zelt konnten wir neben dem Parkplatz aufstellen und so hatten wir auch diesmal wieder einen außergewöhnlichen Übernachtungsplatz, von dem wir am Morgen einen tollen Blick über die umliegende Gegend hatten. Nun war auch schon unser letzter Tag angebrochen und wir traten den Rückweg an, nicht, ohne in Los Vilos Halt zu machen und uns dort einen kleinen Park anzusehen, der uns einen Blick auf eine Seelöwen- und Kormorankolonie werfen ließ. Irgendwann vernahmen wir dort ein kräftiges Rumoren. Das war kein Erdbeben, sondern nur Wasser, das seinen Weg durch einen kleinen Spalt suchte und mit solcher Gewalt vom Meer aus nach oben gedrückt wurde, das es wie ein Geysir aussah...

...und wieder Santiago. Nun stand aber noch ein Ausflug mit unseren Vermietern an. Der sollte uns zum Parque Nacional La Campana führen, in dem die Chilenische Palme wächst. Das Besondere an dieser ist, dass im Gegensatz zu all den anderen Palmen, ihre geknickten Blätter nach unten zeigen. Coquitos ( Kokosnüsschen ) lagen überall herum, waren zwar nur 3 cm groß, schmeckten aber wie ihre großen Geschwister. Pedro hat ein kleines Reiseunternehmen, dass Ausflüge in die nähere Umgebung Santiagos anbietet und so ergriffen wir die Chance, mit ihm und seiner Freundin, also zwei sehr kundigen Führern, diese Tour zu machen. All inclusive, versteht sich  :-))))))

 

Pedro kennt diesen Park unwahrscheinlich gut und trotzdem er schon so oft dort gewesen war, ist er voller Enthusiasmus als Erklärender unterwegs...Es war ein toller Tag. Draußen sein in netter Gesellschaft, dabei Wandern und Dinge erfahren. Was will der Mensch mehr??? Danke an Pedro und Alexandra!!!!

   

...und nun geht es am 26. April wieder mal nach Peru...und zwar, nun kann ich es ja schreiben, da die Überraschung zum Geburtstag meines Vaters wieder in Deutschland zu sein, völlig geglückt ist, nach einem doch recht ans Herz gehehden Abschiedsessen in Santiago...

11 Uhr startete der Bus nach Arica und so durchquerte ich auch noch das letzte Stück Chiles, was ich noch nicht durchreist hatte. Einmal ganz durch, die ganzen 4200km, ein Wahnsinn. Bald, nachdem ich Santiago verlassen hatte, begann die Halbwüste und anschließend die Wüste, stundenlang. Und unterwegs gab es immer was zu sehen. Als ich Arica erreicht hatte, stellte ich einfach nur mein Gepäck ab und machte mich auf den Weg ins Museum und erfuhr einiges über die Geschichte dieser Region, die schon vor 10000 Jahren von den Chinchorros besiedelt wurde bis hin zur Einnahme durch die Inka. Auch danach hatte die Stadt eine wechselvolle Geschichte, schon allein durch den Salpeterkrieg, in dem Peru Arica an Chile verlor.

    So nah an der Grenze gelegen, zeigt die Stadt eine Mischung der beiden Kulturen und so gestaltete es sich auch nicht schwierig, am nächsten Tag mit einem Grenztaxi, das neben mir noch 3 andere über die Grenze beförderte, nach Peru zu gelangen. Eigentlich hatte ich vor, mit der kleinen Holzeisenbahn zu fahren, aber als ich am Bahnhof ankam, war dieser geschlossen und ein Schild wies mich darauf hin, dass der Zugverkehr wegen höherer Mächte bis auf weiteres eingestellt sei. Schade eigentlich.

 

Nach zweieinhalb Stunden Grenzübergang erreicht ich am nächsten Tag Tacna und machte mich gleich auf den Weg nach Nazca, wo ich nach langer Fahrt in einem engen und zugigem Bus in der Nacht gegen 4 Uhr ankam. Gut, dass ich ein Hostalbett reserviert hatte und so kam ich auch noch zu ein paar Stunden Schlaf, ehe ich am Morgen zum Friedhof der 1000 Jahre alten Nazca-Kultur in Chauchilla aufbrach. Ich bekam vom spanischsprachigen Guide nicht nur eine tolle Führung und erfuhr echt viel über die Kultur, sondern diskutierte auch über das Thema Religion und Umwelt mit ihm. So standen wir mitten in der Wüste...

 

Am nächsten Tag startete ich wohl meinen einzigen ganz freiwilligen Flug, den über die Nazca-Linien. Ein kleines sechssitziges Propellerflugzeug (da wurde aber wirklich drauf geachtet, dass das Gewicht gleichmäßig verteilt war) zeigte uns, einmal stark nach rechts geneigt für die rechte Seite und einmal stark nach links geneigt für die linke Seite, zuerst meterlange geometrische Formen und dann den Astronauten, die Spinne, die Hände,...einfach toll. So macht Fliegen Spaß...als sich Pilot und Kopilot nach hinten umdrehten, bekam ich doch ein wenig schweißnasse Hände. Aber da ich diese Zeilen schreiben kann, verlief alles gut.

   Maria Reiche, eine Deutsche, die ihr ganzes Leben den Nazca-Linien verschrieben hatte, ist zu verdanken, dass diese Kunstwerke nun UNESCO-Welterbe sind. Sie verbrachte den größten Teil ihres Lebens damit, die Linien zu entdecken, zu vermessen, ihre Bedeutung zu erfahren und sie zu schützen.

Da ich nicht genug von der frühen Kultur dieses Landstriches sehen konnte, machte ich mich am Nachmittag noch auf nach Cahuachi, wo gerade Ausgrabungen stattfinden und Gebäude, unter anderem eine große Pyramide aus Adobe (Lehmziegel) ausgegraben wird. Diese Stadt diente von 0 bis 500 n.Chr. als Kultzentrum der Nazca-Kultur.

  

Alltägliches Leben in Nazca:

 Am Abend mit etwa 3 Stunden Verspätung startete ich nach Cuzco. Der Weg führte quer über die Anden und dementsprechend schaukelte der Bus hin und her. Ich war über jede Pause froh, die den Magen wieder ein wenig beruhigte. Gegen Mittag des nächsten Tages erreichte ich die 3400m hoch gelegene Stadt. Dass dabei der Kopfschmerz und die Übelkeit nicht ausbleiben, war ich nun schon gewöhnt und ließ mir Zeit anzukommen. Mit freundlicher Begleitung fuhr ich ins Hostal, wo ich ein kleines Zimmer bezog und im Patio auf Mandy wartete. Wir waren schließlich hier verabredet und am späten Nachmittag kam auch sie an.

   

Trotzdem man sich Zeit zum Eingewöhnen auf dieser Höhe gönnen sollte, starteten wir schon am nächsten Tag mit einer Tour nach Aguas Calientes, dem Startpunkt zum Machu Picchu. Nach Besichtigungstouren alter Inkastädte wie Pisaq (Bilder 1 und 2) und Ollantaytambo ging es von letztgenannter Stadt aus mit dem Zug nach Aguas Calientes bzw. erst ein Stück mit dem Bus, da die Schienen von der Überschwemmung des letzten Jahres fortgerissen worden waren.

   Nach einer kurzen Nacht starteten wir morgens halb fünf zu Fuß nach oben, und zwar wirklich nach oben. Schnell kamen wir ins Schwitzen und brauchten einige Pausen zum Verschnaufen, aber die Belohnung nahte: Nach eineinhalb Stunden Aufstieg waren wir am Eingang und bekamen (das war der Grund für das Laufen, denn es gibt auch Busse nach oben) den heiß gewünschten Stempel für den Waynapicchu, auf den pro Tag nur 300 Personen klettern dürfen. Und endlich öffnete sich das Tor und wir begannen eine tolle Führung. Der erste Anblick war atemberaubend. Die Reste dieser Stadt umgeben von hohen bergen und steilen Abhängen, noch ein wenig vom Morgennebel bedeckt. Wie in einem Traum folgte ich der Tour und auch die Stunden anschließend waren atemberaubend.

    

Machu Picchu bedeutet und wurde um 1450 von Pachacútec Yupanqui, einem Inka-Herrscher erbaut. In der Stadt existieren 216 steinerne Bauten, die auf Terrassen gebaut wurden und die über unzählige Treppen mit einander verbunden sind. Außerdem durchzieht ein perfekt ausgeklügeltes Trinkwassersystem, das bis heute funktioniert, die Stadt. In ihr sollen zu Hochzeiten bis zu 1000 Menschen gelebt haben. Der alte Name der Stadt ist unbekannt und so wurde sie nach ihrer Wiederentdeckung anch dem Berg, auf dem sie gebaut wurde, benannt und bedeutet "Alter Gipfel". Kunstvoll wurden die Steine aus Felsen gehauen, so dass sie auch wirklich Stück für Stück genauestens eingepasst werden konnten. Und schon wir schnauften, als wir diesen gesamten Weg nach oben liefen. Wie ging es nur den Inka?

  

Nach der Rückkehr vam Machu Picchu hielten wir es nicht lange in Cuzco aus und machten uns auf den Weg zu einer viertätigen Tour in den Hochregenwald Perus. Da die Tour von einem Tag auf den anderen startete, waren nur Mandy und ich die Reisenden und wir wurden begleitet von einem Guide, der Köchin und dem Fahrer. Das ist ein Betreuungsschlüssel!!! Und natürlich ging es gleich früh am Morgen los. Unterwegs kauften wir noch Brot und bogen irgendwann von der Hauptstraße ab. wir mussten einmal über die Anden und dementsprechend waren auch die Hänge links und rechts. Manchmal blieb mir wirklich das Herz stehen, vor allem da die Straße völlig verschlammt war und das auto einfach nur rutschte...und zwar nicht nur geradeaus. Unseren ersten Stopp machten wir in Ninamarca, einer prä-Inka Grabstätte der Lupacas mit Grabtürmen, in denen die Menschen in Hockerstellung begraben wurden, also so, wie sie im Mutterleib lagen.

Wir fuhren weiter nach In Paucartambo machten wir einen kleinen Spaziergang und entdeckten koloniale Gebäude und die kleine Kirche, in der die vom Papst geheiligte Carmen steht. Rund um die kirche fanden Straßenbauarbeiten statt und ich entdeckte das erste Mal Frauen bei solch einer Arbeit. Der Guide meinte, dass gerade ein Programm zur Gleichberechtigung der frau läuft, um eine Unabhängigkeit von den Männern herzustellen. Nun überquerten wir den höchsten Punkt unserer Reise "Tres Cruzes" auf 3650m Höhe im Nebelwald. So zeigte er sich auch. Weit sehen konnte ich nicht.

Unterwegs vertraten wir uns immer mal wieder die Beine, um Tiere und Pflanzen anzuschauen oder einfach nur, um das Auto anzuschieben, dass im Schlamm feststeckte. Irgendwann am Abend erreichten wir eine kleine Holzhütte in Asunción, unternahmen noch eine kurze Exkursion zu Ananas-, Coca- und Heilpflanzen, ehe wir unter einem Moskitonetz begraben, im Bett verschwanden.

Nun ging es weiter nach Pilcopata, wo wir ein letztes Mal einkauften und auf ein kleines Boot stiegen, das uns ein Stück flussabwärts den Rio Madre de Dios brachte. Wir hielten an einem Aufforstungsprojekt der Agentur mit der wir reisten. Hier war ein Einheimischer angestellt, der sich um das Stück Land kümmerte, das von einem Erdrutsch zerstört worden war. Ziel ist einmal die Aufforstung und auf der anderen Seite darf die Agentur dieses Land benutzen, um dann einige Hütten für Touristen dort zu bauen...Eigentlich sollte das Boot uns wieder abholen, aber es kam nicht und als es dann dunkel wurde, schlug sich der Guide gemeinsam mit dem Mitarbeiter mit der Machete zu einer Familie durch, die ein Funkgerät hatte...und es wurde dunkel...und niemand fährt auf dem Fluss, wenn es dunkel ist. Außer wohl unser Bootsführer, der dann irgendwann kam und uns in das Camp brachte.

Im Dunkeln krabbelten wir den glitschigen Weg nach oben und wurden von Philip begrüßt, der mitten im Regenwald ein paar kleine Hütten für Touristen hat. In meinem Zimmer verscheuchte ich erst einmal die Riesenkakerlaken. Die sehen ja ganz schön aus, aber im Bett mochte ich sie dann auch nicht. Nach dem Abendessen starteten wir eine Nachtwanderung durch den Regenwald und das erste, was ich entdeckte, war eine Tarantel. Na gut! Aber Spinnenaugen leuchten im Dunkeln...